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Mini-Hubs und Amazon Dash Buttons: notime testet City Logistik 2.0 für JTI

Der Mangel an Lagerkapazitäten in Stadtgebieten und die vergleichsweise hohen Mietpreise zwingen Händler oft dazu, ihre Ware ausserhalb von Agglomerationen zu lagern und bei Bedarf an Nachschub so schnell wie möglich in die Stadt zu liefern. Ein neues Projekt von notime in Zusammenarbeit mit dem Tabakhersteller JTI soll nun eine Vorreiterrolle im Bereich der City-Logistik übernehmen und aufzeigen, dass es auch anders funktionieren kann.

Gestartet wurde das Projekt von notime und JTI Ende Juli 2017. Dazu hat notime in Zürich, Bern, Basel, Luzern, Genf und Lausanne in eigenen Räumlichkeiten sogenannte JTI-Mini-Hubs eingerichtet, wo die neuen Tabakdampfprodukte von JTI («Ploom»), zwischengelagert werden. Zusätzlich wurden in insgesamt 63 unabhängigen Kiosken «Amazon Dash Buttons» platziert, über welche auf Knopfdruck Nachschub an JTI Produkten bestellt werden kann: Betätigt ein Mitarbeitender im Kiosk den entsprechenden Dash Button für ein Produkt, gelangt automatisch eine Bestellung ins System von notime. Ein notime Fahrer erhält daraufhin eine Benachrichtigung, holt die nachgefragten Produkte in einem notime Mini-Lager in einer der sechs Städte ab und bringt die Ware zum Kiosk.

Ideale Lösung für schnell drehende Produkte im B2B-Bereich
«Gerade bei Kiosken, die normalerweise über beschränkte Lagerungskapazitäten verfügen, macht dieses System absolut Sinn» so Flurin Hess, Head of Business Development bei notime. notime bietet den Händlern in B2B-Bereich Lagerplatz in den notime Mini-Hubs, wodurch diese ihre Ware näher bei den eigenen Kunden - in diesem Fall Kiosken - lagern und diese dadurch innerhalb kürzester Zeit beliefern können. Der Dash Button, über welchen auf einfachste Weise Nachschub bestellt werden kann, dient in diesem Projekt als Enabler des ganzen Services. 


notime und JTI treiben gemeinsam die City Logistik voran.

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