notime Blog

Neuigkeiten der notime AG

Same Day Lieferung zum Aktionspreis bei Discountlens

Seit Februar dürfen wir Discountlens zu unseren treuen Kundinnen zählen. Nach einem erfolgreichen Start in Zürich sind wir auch in St. Gallen und Winterthur für Discountlens im Einsatz und liefern Linsenbestellungen aus dem Onlineshop discountlens.ch in kürzester Zeit und innerhalb eines gewünschten Zeitfensters zu den Endkunden nach Hause.

Es freut uns sehr, dass Discountlens die notime Same Day Lieferung ab sofort zum Aktionspreis anbietet. Wenn Sie die notime Same Day Lieferung schon lange einmal ausprobieren wollten, dann ist jetzt der ideale Zeitpunkt dazu!

Weitere Informationen zur Aktion und zu unserer Zusammenarbeit sind auf dem Blog von Discountlens zu finden.



Die Schweizerische Post und die notime AG gehen künftig gemeinsame Wege

Immer mehr Menschen kaufen online ein und lassen sich Essen, Lebensmittel, Bücher und Elektronik nach Hause liefern. Natürlich am liebsten so schnell wie möglich und dann, wenn sie zu Hause sind. Vor diesem Hintergrund sind wir vor über drei Jahren mit der Vision aufgebrochen, die urbane Logistik zu revolutionieren. Jetzt haben wir eine starke Partnerin gefunden, die uns auf diesem Weg begleitet. 

Die Schweizerische Post beteiligt sich mit 51% an der notime AG. Gemeinsam mit unserer neuen Partnerin wollen wir bzgl. Technologie und Dienstleistungsqualität zum Schweizerischen Taktgeber für die schnelle, ziel- und zeitgenaue Lieferung (SameDay) werden. 

In der Schweiz hat der Anteil an schnellen Priority-Sendungen an der gesamten Paketmenge in den letzten Jahren stark zugenommen – ebenso wächst der Anteil an SameDay Lieferungen stetig. notime hat den Trend hin zur Nachfrage nach schnelleren und insbesondere auch flexibleren On-Demand-Lieferoptionen in der urbanen Logistik bereits früh erkannt. Wir freuen uns sehr, mit der Post eine Partnerin mit langjähriger Erfahrung und fundierter Expertise im Paketlogistikbereich an unserer Seite zu wissen, um den SameDay-Markt künftig gemeinsam zu bearbeiten. Die von notime entwickelte Plattform, die es Online-Händlern ermöglicht, den gesamten Prozess von der Bestellung im Online-Shop bis zur Lieferung der Ware vollständig zu kontrollieren, flexible Lieferzeitfenster anzubieten sowie Lieferungen kurzfristig umzuplanen (FollowMe Funktion), wird die Post auf diesem Weg massgeblich unterstützen.

Die notime AG und notime (Schweiz) AG werden als eigenständige Firmen weitergeführt. Das operative Tagesgeschäft wird mit dem bestehenden Management-Team aus Zürich gesteuert. Die Kunden der notime AG dürfen weiterhin auf den gewohnten Service zählen, den sie bisher in Anspruch genommen haben. Für die Mitarbeitenden der notime AG und notime (Schweiz) AG ergeben sich durch die Mehrheitsbeteiligung der Post keine Änderungen.

Der Markt für schnelle und flexible Lieferung ist noch immer in den Kinderschuhen. Gemeinsam mit der Post haben wir die einmalige Chance in der Schweiz einen neuen Standard zu setzen und den SameDay-Markt wesentlich mitzuprägen. Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit!

Hier geht es zur offiziellen Medienmitteilung der Post. 

«Betty» ist bald auch in Winterthur auf dem notime Lastenvelo unterwegs!

«Betty bringt’s» ist die ideale Lösung für alle Fans von selbstgekochten Gaumenfreuden, die in ihrem Alltag aber keine Zeit finden für den Lebensmitteleinkauf: Bis 14.30 Uhr bestellt, liefert notime «Betty bringt’s»-Kunden am Feierabend frische und fix fertig proportionierte Zutaten an die Haustüre.

Letzten Herbst ist die Coop-Tochter Betty Bossi ins Kochboxen-Geschäft eingestiegen und spannte notime als Logistikpartnerin ins Projekt mit ein. Nach einer erfolgreichen Pilotphase letzten Herbst wurde das Angebot in Zürich zu Beginn dieses Jahres definitiv eingeführt - und in Kürze wird «Betty bringt’s» auch für Winterthurer erhältlich sein, die abends gerne selbst zum Kochlöffel greifen. Die Ausweitung auf weitere Städte ist bereits in Planung.

So funktioniert’s
Kunden bestellen bis 14.30 Uhr ihre Zutaten auf der Webseite www.bettybringts.ch. Daraufhin holt ein notime-Fahrer die vorbereiteten Kochboxen in einer Coop-Filiale ab und liefert diese zwischen 16.30 und 18.00 Uhr oder zwischen 18.00 und 19.30 Uhr direkt an die Haustüre der Kunden. Die Lieferung kann über unser notime «FollowMe» live getrackt werden und so sind die Hobbyköche jederzeit darüber informiert, wann die Zutaten bei ihnen zuhause eintreffen werden. Alternativ bietet Betty Bossi ihren Kunden die Möglichkeit, die Kochboxen zwischen 17.00 und 20.00 Uhr am PickupPoint am Zürcher HB oder am SBB-Abholschalter in Winterthur abzuholen.

«Man kann sich an diesen Service gut gewöhnen»
Dass das von notime gelieferte Kochboxen-Angebot bei Betty’s Zürcher Kunden bereits sehr gut ankommt, zeigen auch die eingereichten Feedbacks über unser notime «FollowMe»: 


Wir freuen uns sehr auf die weitere Zusammenarbeit und bedanken uns für das Vertrauen!

Discountlens führt Same Day Delivery mit notime ein

Der Online-Shop discountlens ist bekannt dafür, dem Geschehen im Markt stets eine Nasenlänge voraus zu sein und  den sich ständig und rasant verändernden Kundenbedürfnissen gekonnt auf den Zahn zu fühlen. So stand der Online-Shop kürzlich in den Schlagzeilen, als er zusammen mit der Schweizerischen Post Roboterlieferungen testete (hier zum Bericht von Nau). 

Neue Lieferoptionen mit notime bringen discountlens-Kunden maximale Flexibilität

Ein weiterer Meilenstein im Bereich der Logistik legt discountlens nun durch die Einführung der Same Day Delivery in Zusammenarbeit mit notime: discountlens-Kunden in Zürich, Winterthur und St. Gallen haben ab sofort die Möglichkeit, sich ihre bis 14 Uhr bestellten Produkte noch am selben Tag zu sich nach Hause oder an den Bahnhof zu einer notime-Abholstelle liefern zu lassen. Kurz vor Eintreffen der Lieferung oder sobald das Produkt zur Abholung am Bahnhof bereit liegt, erhalten die Kunden eine Benachrichtigung über notime FollowMe.
Die Heimlieferungen werden mit umweltfreundlichen e-Cargobikes durchgeführt. Kurz vor Ankunft des notime-Fahrers können die Online-Käufer bereits über FollowMe mitverfolgen, wie sich der Fahrer der Zieladresse nähert. Sollten sich die Pläne der Kunden doch noch ändern, so kann über notime FollowMe ganz einfach der Lieferort und/oder die Lieferzeit angepasst werden - was der discountlens-Kundschaft maximale Flexibilität einräumt.

Hier geht's zum Blogbeitrag von discountlens: Same Day Delivery bei discountlens

Wir freuen uns riesig auf die Zusammenarbeit!

«Ich rate den Schweizer Händlern, sich über Leistungen zu differenzieren»



Patrick Kessler führt seit 2008 den Verband des Schweizerischen Versandhandels VSV. Im November letzten Jahres bereicherte er unseren ersten notime Event «Future Trends in Logistics» mit einer spannenden Keynote, in der er gewagte Hypothesen über die Zukunft der Logistik des Versandhandels präsentierte und Insights in seinen breiten Erfahrungsschatz bot. Zu Beginn des neuen Jahres haben wir uns nochmals mit ihm über einige heisse Themen in der E-Commerce-Branche unterhalten - das möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:
 
notime: Was wird Deiner Meinung nach DAS grosse Thema 2018 in der E-Commerce-Branche sein?
 
Patrick Kessler: Der Kampf um Marktanteile und Wachstum wird m.E. über allem stehen. E-Commerce wächst kontinuierlich und nur wer pro Jahr 10 % zulegt, kann von sich behaupten, Marktanteile zu gewinnen. Dann warten wir in der Schweiz gespannt auf die grosse Same Day Zündung eines Marktteilnehmers.
 
notime: Im November wurde bekannt, dass Amazon ein Kooperationsabkommen mit der Post abgeschlossen hat und künftig die Verzollung für den Online-Versandhändler übernehmen soll. Der mögliche Schweizer Markteintritt von Amazon wird dadurch sehr konkret: Eine Verzollung durch die Post, die maximal bis zu drei Stunden dauert, würde Amazon einen 24-Stunden-Lieferdienst ermöglichen und Schweizer Kunden könnten auf das gesamte Angebot von amazon.de zugreifen und innerhalb von einem Tag erhalten. Was bedeutet dies für den Schweizer Online-Händler und wie kann ich mich als Schweizer Online-Shop davon abheben?
 
Patrick Kessler: Zuerst muss ich etwas relativieren: Was hier als grosse Amazon-Errungenschaft herumgereicht wird, existiert de facto schon seit über 10 Jahren. Es ist mit der elektronischen Verzollung als zugelassener Empfänger schon seit Jahren möglich «unterwegs» zu verzollen. Zalando tut dies, die Otto-Gruppe macht es und andere grössere internationale Händler tun es auch schon lange. Meines Erachtens ist das ein «no brainer» und irgend ein Journalist wollte daraus einen «Skandal» schreiben. Unbestritten ist: Eine 24-Stunden-Lieferung von Amazon in die Schweiz hinein dürfte nicht bloss eine Absichtserklärung bleiben. Ich gehe davon aus, dass dies vorerst aber nur für Amazon eigene Ware gilt, die Marktplatzhändler profitieren davon nur wenn sie die Logistikservices von Amazon benutzen.

Was kann nun der Schweizer Online-Händler tun? Zuerst würde ich vom Preiskrieg abraten, das dürfte eine schwierige Schlacht werden. Ich rate den Schweizer Händlern sich über Leistungen zu differenzieren: noch schneller liefern als Amazon (z.B. Same Day), Retourenrückgaberecht in der Schweiz anbieten (noch ist nicht bekannt wie Amazon hier agiert), Zusatzleistungen in Form von Services anbieten, lokal präsent sein und halt auch mit seiner bestehenden Kundenbasis geschickt und zuvorkommend zu arbeiten. Der Kunde ist noch nicht so illoyal wie alle meinen, es gibt da schon noch Raum, wenn man erstklassige Kundenbehandlung in den Mittelpunkt stellt.
 
notime: Derweil laufen in diversen Ländern politische Vorstösse gegen Amazon und/oder chinesische Online-Riesen. Denkst Du, dass diese Vorstösse eine grosse Chance auf Erfolg haben? Kann Amazon wirklich gestoppt / in die Schranken gewiesen werden?
 
Patrick Kessler: Es geht nicht darum Amazon oder Alibaba zu stoppen, das scheint mir in der Tat nicht möglich und auch nicht das Ziel der politischen Übungen, an denen wir nicht ganz unbeteiligt sind. Es geht mit diesen Initiativen einzig und alleine darum, dass sich diese Unternehmen an die gleichen Regeln zu halten haben wie ein Schweizer Händler: MWST abzuliefern, Zoll zu bezahlen, Deklarations- und Dokumentationspflichten einzuhalten. Wir fordern gleich lange Spiesse, nicht mehr und nicht weniger. Aktuell agieren die Amazon, Alibabas und Wish dieser Welt unter Ausnutzung von Gesetzeslücken aus dem alten Jahrtausend. Diese Lücken sollten wir entweder schliessen indem wir diesen Unternehmen die gleichen Regeln auferlegen wie den Schweizer Unternehmen oder aber wir erlauben den Schweizer Unternehmen die gleichen Schlupflöcher auch...
 
notime: Wie siehst Du die zukünftige Entwicklung des Warehousing-Themas (z.B. Zentrallager vs. Local Delivery Networks)?
 
Patrick Kessler: Ich bin ein Verfechter der Local Delivery Networks für A-Artikel / Bestselling Items. Wir können davon ausgehen, dass sich die Versandmenge in den nächsten 5 – 10 Jahren verdoppeln bis verdreifachen wird. Diese grossen Mengen erlauben, ja verlangen gar nach neuen Lieferkonzepten. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir höhere Liefergeschwindigkeiten nur mit dezentralen Konzepten erreichen können. Dezentrale Konzepte bedeuten nun nicht, dass jeder Händler sich in jede Ecke der Schweiz ein Lager stellen muss. Es bedeutet viel mehr, dass er sich über intelligente Netzwerke (z.B. mit stationären Händlern) oder aber mit vorausschauender Disposition mit seiner Ware in der Nähe der nächsten potentiellen Kunden bewegt. Zentrallager wird es immer geben – zum einen für die Versorgung der lokalen Hubs aber auch um B- und C-Artikel/Low Seller zu lagern.
 
notime: In Zeiten der Negativzinsen sind CAPEX-Kosten kein wirkliches Thema, falls sich dies ändert, könnte zum Beispiel das Inventory-Sharing eine interessante Option für Händler werden. Wie siehst Du dieses Potential generell/in der Schweiz?
 
Patrick Kessler: Ich sehe da ein relativ grosses Potential, allerdings scheint mir der Druck auf gewisse Geschäftsmodelle noch zu klein zu sein. Es wäre mal interessant zu wissen, wie viele Unternehmen dazu heute schon bereit wären – und dann sollte man in 5 Jahren nochmals die gleiche Frage stellen. Ich erwarte, dass hier neue Modelle entstehen, nicht zuletzt auch Dank der Digitalisierung und dem «Omni-Channel-Trend».
 
notime: Der Migros-Konzern gab zu Beginn dieses Jahres bekannt, dass das Filialgeschäft der Tochterfirma Ex Libris aufgrund der zunehmenden Umsatzverlagerung vom Offline- ins Online-Geschäft restrukturiert werden muss und im Zuge dessen 43 der bestehenden 57 Filialen geschlossen werden. Denkst Du, dass sich dieser Trend im Schweizer E-Commerce dieses Jahr noch verschärfen wird? Wie kann der Schweizer Handel diesen Trend allenfalls «abfedern»?
 
Patrick Kessler: Zuerst: Ex Libris hatte nicht nur die Entwicklung des Online-Handels zu stemmen, man wurde gleichzeitig auch noch mit der Digitalisierung des physischen Produktes konfrontiert. Soweit sind wir bei Textilien, Lebensmitteln und Möbeln noch nicht (aber auch dort ist es unter einem längeren Zeithorizont nicht auszuschliessen). Insofern ist es ein kleines Wunder wie Ex Libris heute dasteht. Es ist natürlich einfach zu sagen, man hätte schon früher reagieren müssen oder noch stärker auf Online setzen sollen. Die Realität ist aber ein andere: Die Entwicklung muss von einem Unternehmen begleitet werden, man kann nicht einfach alle Läden schliessen nur weil etwas anderes ein Megatrend ist. Meines Erachtens können viele stationäre Händler sehr viel von der Entwicklung bei Ex Libris etwas lernen – es wird fast jede Ladenkette in der einen oder anderen Form treffen. Ich finde Ex Libris hat den Shift sehr gut hinbekommen, es gibt im Markt genügend andere Beispiele von ursprünglichen Buch-Versandhändlern, welche nicht mehr da sind….
 
notime: Wie gross ist in der Schweiz Deiner Meinung nach das Potential/die Wahrscheinlichkeit, dass Online-Händler künftig nicht mehr darum herumkommen, eine Same-Day-Lieferoption in ihren Shops anzubieten? Und welche Auswirkungen hätte das auf die Lieferkette?
 
Patrick Kessler: Diese Frage kann ich nur mit einer Feststellung beantworten: Sobald der erste Händler sich Same Day sozusagen als Standard auf die Fahne schreibt, wird der Druck für fast alle Konkurrenten extrem gross werden und diese nachziehen müssen. Denn die Frage ist für mich nicht «braucht es der Kunde?» sondern «wer gewöhnt den Kunden zuerst an allerhöchste Liefergeschwindigkeit?». Ich glaube, es wird entweder aus dem Lebensmittel- oder aus dem Textilbereich heraus einen echten Push geben. Die grossen Schweizer Heimelektronik-Anbieter sind heute schon dazu in der Lage, es ist also auch möglich, dass dort nochmals etwas mehr Druck für Same-Day erzeugt wird. Und wenn diese Sortimentsbereiche es tun, dann ist das Potential sehr, sehr gross! Aber es braucht einen Rule-Breaker der den Standard für alle anderen neu setzt!


Patrick Kessler im November am notime Event «Future Trends in Logistics».

Der PickupPoint am HB Zürich: Online-Bestellungen dorthin liefern lassen, wo Ihre Kunden täglich vorbeikommen

Zusammen mit der SBB hat notime kürzlich ein Pilotprojekt gestartet. Mit der Kooperation wird es für Online-Händler möglich, ihre Bestellungen direkt an den Zürcher Hauptbahnhof zu liefern, wo diese am Tag der Bestellung von den Endkunden abgeholt werden können. 

«Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, den Online-Einkauf zum ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen», beschreibt Philipp Antoni, Mitgründer der notime AG, die Motivation der Kooperation. Einer der zentralsten Meilensteine zu einem optimalen Einkaufserlebnis ist aus der Sicht von notime der flexibel gestaltbare und unkomplizierte Empfang der bestellten Ware: Dieser soll Endkunden in ihrer Tagesplanung so wenig wie nur möglich beeinflussen - zum Beispiel dadurch, dass die Ware an einem Ort abholen können wie am Hauptbahnhof in Zürich, wo sie täglich sowieso vorbeikommen.

Der PickupPoint am HB Zürich ist eine Kooperation von notime und der SBB.

In vier einfachen Schritten zum gewünschten Produkt
Ab sofort haben die Kunden unserer Launchpartner BRACK.CH, Apfelkiste, Lensvision und Farmy.ch die Möglichkeit, im Check-out Prozess des jeweiligen Online-Shops die Lieferoption «PickupPoint am HB Zürich» auszuwählen. Kurz nach der Bestellung erhalten die Kunden eine E-Mail mit dem Link zur notime FollowMe-Seite, die den persönlichen QR-Code des Kunden sowie alle wichtigen Informationen zur Abholung des Paketes enthält. Sobald das Paket am PickupPoint eingetroffen ist, wird der Kunde via SMS darüber informiert. Das Paket kann anschliessend zwischen 17.00 und 20.00 Uhr ganz bequem auf dem Heimweg oder auf der Durchreise gegenüber dem Gleis 18 am Hauptbahnhof Zürich abgeholt werden. Dank dem neuen Service können nun auch Online-Käufer, die selbst nicht in der Stadt wohnen, von der Bestelloption «Same Day» profitieren. Und auch wenn einem Kunden doch noch in letzter Minute etwas dazwischen kommt, ist das kein Problem: Das Paket wird zwei weitere Abende am PickupPoint für ihn bereitgehalten und anschliessend automatisch an den entsprechenden Online-Shop retourniert.


Einfach IT-Anbindung zur Nutzung der PickupPoint-Lieferoption
Das gemeinsame Projekt von notime und der SBB wird zunächst als Pilot für drei Monate getestet. Ob zukünftig auch an weiteren Bahnhöfen PickupPoints eingeführt werden, wird nach der Beurteilung des Pilots entschieden. Weitere Online-Shops, die ihre Pakete ebenfalls zum PickupPoint liefern möchten, beraten wir jederzeit gerne. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Der PickupPoint hat auch bereits einige Resonanz in den Medien ausgelöst:

notime und urbanpeople.com: Flexible Same-Day-Lieferungen zu konkurrenzfähigem Preis

Flexible Same-Day-Lieferungen müssen nicht teuer sein. Gerade deshalb bieten Sie auch für kleine und mittelgrosse Online-Shops eine interessante Möglichkeit, sich von der Konkurrenz abzugrenzen und gleichzeitig das Online-Shopping für die eigenen Kunden zum ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen. Dies zeigt das Beispiel von urbanpeople.com, einem Online-Shop, der für die schnelle und flexible Auslieferung seiner Online-Bestellungen auf die Leistungen von notime setzt.

Der Schweizer Online-Shop urbanpeople.com bringt seit über 10 Jahren die weltweit angesagtesten Trends an urbaner Streetwear in die Schweiz – und seit neustem noch am Tag der Bestellung zu seinen Kunden: Seit dem 13. Oktober 2016 werden den Kunden von urbanpeople.com für Bestellungen bis 16.00 Uhr Same-Day-Lieferungen mit notime angeboten, für welche die Kunden den Lieferort sowie das Zeitfenster für die Lieferung bedürfnisgerecht bestimmen können.

Unkomplizierte IT-Anbindung

Für die Zusammenarbeit wurde der Online-Shop über das notime Web Widget an die Software von notime angebunden. Mit dieser deutlich einfacheren und ressourcensparenden Variante (weitere Informationen auf der Produktseite hier) liefert notime seinen Kunden zudem ein direkt einsetzbares Pop-up, mithilfe dessen bei der Bestellung Lieferort und Zeitfenster bestimmt werden.

Interne Prozesse trotz neuer Lieferart beibehalten

Sobald der Kunde die Bestellung im Online-Shop urbanpeople.com abgeschlossen hat, wird der weitere Prozess durch die Software von notime vollautomatisch abgewickelt. Da notime aufgrund seiner breiten Kompetenz und dem ganzheitlichen Angebot flexibel auf die Bedürfnisse seiner Kunden reagieren kann, war seitens urbanpeople.com keine Umstellung der internalisierten Prozesse notwendig. Die Pakete werden zu einer vordefinierten Zeit von einem Shuttle im Lager von urbanpeople.com abgeholt und zum notime Hub in Zürich gebracht. Von da aus wird von den Lastenfahrradfahrern die Feinverteilung auf den vom notime System optimierten Liefertouren vorgenommen.

FollowMe™ macht Online-Bestellungen zum ultimativen Shopping-Erlebnis

Per E-Mail wird den Kunden von urbanpeople.com kurz vor der Lieferung ein Link zur FollowMe™-Seite von notime zugeschickt, auf welcher die kurz bevorstehende Lieferung angekündigt wird. Dadurch wird die Vorfreude auf das neue Cap oder die gewünschten Sneakers auf die Spitze getrieben. Sollte sich der Kunde in der Zwischenzeit örtlich verschoben haben und bereits wieder irgendwo in der Zürcher City unterwegs sein, können Lieferort und –zeit bis im letzten Moment über FollowMe™ ganz bequem geändert werden. Und das Beste daran: Der Endkunde bezahlt für die Same-Day-Lieferung den gleichen Preis wie für eine Paketlieferung via A-Post.